Urlaub im Bio-Hotel Kenners LandLust
Vor ein paar Monaten habe ich einen Bericht über die Reparatur meines MacBook Pro geschrieben. In einem Satz gesagt: Ich habe den Grafikchip durch Backen im Ofen bei 200 Grad und 7 Minuten repariert.
Seitdem haben sich viele bei mir geleldet und berichtet, dass sie ihre Grafikkarten mit diesem Trick erfolgreich reparieren konnten. Nicht nur bei MacBooks sondern auch in anderen Laptops oder PCs. Ein Leser (Andrej) war so begeistert, dass er mir ein paar Fotos von seiner Reparatur geschickt hat. Diese möchte ich Euch hier kurz zeigen:
Fotos: cc-by-sa von Andrej Balukcic
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Wenn man bei Google Analytics die eigenen Zugriffe nicht in den Statistiken angezeigt haben möchte - und das wollen mit Sicherheit die meisten - muss man folgendermaßen vorgehen:
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Das ist einerseits das Filtern von IP Adressen und andererseits das Setzen eines Cookies der dann beim Filtern berücksichtigt wird. Da bei DSL die IP Adresse oft wechselt kommt eigentlich nur der Weg über einen Cookie in Frage.
Um den Cookie zu setzen muss man zunächst eine HTML Datei erzeugen. Dazu öffnet man einen Texteditor und nimmt das Grundgerüst einer HTML Datei. Dieses Grundgerüst kopiert man in den Texteditor. Die <body> Zeile muss dann durch folgende Zeile ersetzt werden:
<body onLoad="javascript:pageTracker._setVar('ersetze_mich');">
Den Text ersetze_mich sollte man dann durch einen beliebigen anderen Text ersetzen.
Nun muss man zwischen dem <body> und dem </body> Tag noch den Analytics Tracking Code einfügen. Wo man den Tracking Code findet steht hier: Wo finde ich in meinem Google Analytics-Konto meinen Tracking-Code?
Die HTML-Seite wird nun abgespeichert. Wenn man eigenen Webspace hat kann man die HTML-Seite noch dort hochladen. Nun öffnet man entweder die lokale Datei oder die Datei auf dem eigenen Webspace mit dem Webbrowser. Dadurch wird der Cookie gesetzt. Eventuell sollte man noch ein Bookmark auf die eigene HTML-Seite setzen.
Nun muss man einen benutzerdefinierten Filter in Google Analytics erstellen. Dazu auf Analytics-Einstellungen klicken und dann auf Filtermanager. Danach auf Filter Hinzufügen klicken. Dann folgende Werte ausfüllen:
Filterart: Benutzerdefinierter Filter > Ausschließen
Filterfeld: Benutzerdefiniert
Filtermuster: ersetze_mich
Groß-/Kleinschreibung beachten: Nein
Dann unter Filter auf Websiteprofile anwenden noch die Webseite auswählen und Änderungen speichern.
Das Ganze sieht dann so aus:
Quellen:
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Die Creative Commons Lizenzen sind im Bereich von Fotos und Videos sehr populär. Durch den dahinter stehenden Open Content Gedanken können die Creative Commons Werke sehr einfach verbreitet, wiederverwendet, eingebunden oder aber auch verändert werden.
Ganz so einfach ist es aber nicht:Diese fünf Punkte sind eine Zusammenfassung des Lizenztextes cc-by-sa. Sie sind in Absatz 4a und 4c nachzulesen.
Hier noch ein Beispiel zum korrekten Einbinden eines Bildes:
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Vor ein paar Tagen habe ich meine Bookmarks sortiert. Dabei ist mir die Idee gekommen, dass ich doch mal mit Euch meine Links zum Thema "digitale Fotografie" teilen kann:
Foren / Messageboards:
Tests:
Anleitungen und HowTo:
Sonstiges:
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Pingbacks bzw. Trackbacks fehlen bei Posterous völlig. Schade!
Die Blogsphäre versteht sich ja eigentlich auch als eine auf viele verschiedene Blogs verteilte kollektive Diskussionsplattform. Diese verteilte Diskussion bzw. Kommunikation erfährt jedoch eine beträchtliche Hürde wenn es keine Pingbacks bzw. Trackbacks gibt. Naja - die Diskussion und der Austausch findet heutzutage dann vermutlich ehr über Twitter statt. Und wenn man bedenkt, dass Tumblr nicht mal Kommentare unterstützt...Als vollwertiger Blog bzw. Wordpress Ersatz kann Posterous leider noch nicht dienen. Auch weil man nicht mal Entwürfe speichern kann.Comments [2]
Inspiriert durch die tollen Fotos beim Orgameeting Braunschweig habe ich auch mal wieder meinen alten Fotoknips rausgekramt. Eine Nikon D80 mit einer 50mm f1.8 Linse. Hier sind einige der Fotos (Kommetare - auch Kritik - sind natürlich gerne gesehen):
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Ich finde die wichtigsten Moves und das große Talent von ihm werden durch diese Compilation ganz gut gezeit.
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Hänschen sitzt bei seinen Hausaufgaben: "Du Papa. Was ist das für ein Satz: 'Es ist kein Bier im Haus?'" Stöhnt der Vater auf: "Das ist kein Satz - das ist eine Katastrophe!"
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Im Bundeshaus in Bern wurde im Korridor eine gelbe und 20 cm breite Linie gezogen. Das hatte den Grund, dass die Beamten, die zu spät kommen, nicht mit denen zusammenstoßen, die zu früh gehen.
Der Bundesrat hat eine Kommission eingesetzt, die dieses Verhalten der Beamten untersuchen soll und kam zum Schluss, dass diese Linie wieder entfernt werden kann.
Begründung: Einen Zusammenstoß der Beamten kann es nicht geben, da die Beamten, die zu spät kommen, die gleichen sind, die zu früh gehen!Comments [1]
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